Presse

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.8.2009
"... Händels Arien sind nicht nur in Polifemos Arie "Fra l'ombre e gli orrori", die vom tiefen D bis zum hohen A reicht, nicht von Pappe, ... Beweglich in Stimme und Ausdruck gab Raimund Nolte dem Polifemo - auch mit seinem lustvollen Spiel - bei aller Komik auch die nötige Tragik ..."

Frankfurter Rundschau, 30.10.2000
"... Nolte kann alles, vom hellen Bariton bis zum abgrundtiefen Baß, ist Darsteller durch und durch selbst auch im nur Konzertanten."

Potsdamer Neueste Nachrichten, 11.07.2009
"... Der Bravojubel ist Raimund Nolte gewiß, als bassbaritongewaltigem, intensiv gestaltendem und racherasendem Alfio (in Mascagni: Cavalleria Rusticana) ..."

Mitteldeutsche Zeitung, 08.06.2009
"... Dass Raimund Noltes Oronte (in Händel: Floridante, anläßlich der Händelfestspiele Halle) das Kraftzentrum in dieser lyrischen Versammlung bildet, sichert dem Bösen die Sympathien ..."

Operapoint
"... Raimund Nolte (Don Giovanni) spielt einen leichtfüßigen und charmanten, jedoch aalglatten und reuelosen Lebemann. Seine Partie legt er mit Leichtfüßigkeit in allen Tonlagen hin ..."

Bonner Rundschau, 02.06.2009
"... Übrigens eine Entdeckung (J.Christoph Friedrich Bach: Pygmalion, mit dem Bonner Beethovenorchester), vor allem auch dank der schönen Baritonstimme von Raimund Nolte. ..."

Bonner Generalanzeiger, 02.06.2009
"... mit runder Baritonstimme sehr textverständlich artikulierende Raimund Nolte als Solist in der Kantate "Pygmalion" ..."

Opernwelt, November 2008
"... Raimund Nolte gestaltet die Titelpartie (L.Dallapiccola: Il Prigioniero) als bewegendes Charakterporträt ..."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.10.2008
"... Der Gefangene bei Dallapiccolla - beklemmend intensiv verkörpert von Raimund Nolte - erscheint als vollständiges Opfer seiner Unfreiheit, in der sogar die religiöse Hoffnung zur letzten Folter pervertiert wird ..."

Mitteldeutsche Zeitung, 06.10.2008
"... Raimund Nolte ist ein überzeugter und überzeugender, nach aller Verzweiflung sofort mit neuer Kraft auftrumpfender Freiheitskämpfer (in der Titelpartie von L.Dallapiccolla: Il Prigioniero), dem erst das zynische Spiel des Inquisitors Rückgrat und Stimme bricht."

Leipziger Volkszeitung, 02.05.2008
"... So wandelt sich der Onegin (Tschaikowski: Jewgeni Onegin) Raimund Noltes vom kühlen Zyniker zum verzweifelt Liebenden. Sein klarer Bariton zeichnet alle Farben der Wandlung ..."

Magdeburger Volksstimme, 29.04.2008
"... Raimund Nolte (in der Titelpartie von Tschaikowski: Jewgeni Onegin) ist Dandy, Zyniker, Suchender und Verzweifelter in einem und er spielt und singt diesen Menschen mit großem Gespür für die Gebrochenheit und die Verwerfungen dieser Figur. ..."

Magdeburger Volksstimme, 24.09.2007
"... Aus der Gilde der Meistersinger besticht Raimund Nolte als Fritz Kothner (in Wagner: Die Meistersinger) ..."

Gramophone, "editor's choice", march 2007
"... Of the solo singers, special mention must be made of the bass, Raimund Nolte, whose soft-grained "Et in Spiritum Sanctum" stands out, though it is the effect of the combined ingredients which makes this (CD-Produktion, Bach: H-moll-Messe unter Leitung von Frieder Bernius, CARUS-Verlag) the most striking and satisfying Mass in B minor to have appeared in years."

ClassicsToday, November 2006
"... As for the soloists, the Stuttgart ensemble is very fine, especially countertenor Daniel Taylor and baritone Raimund Nolte (CD-Produktion, Bach: H-moll-Messe unter Leitung von Frieder Bernius, CARUS-Verlag) ... Highly recommended!"

Kölnische Rundschau, 20.08.2007
"... Ausgezeichnet machte sich auch Raimund Nolte als Enrico (in J. Haydn: L' isola disabitata), der mit biegsamer, voluminöser Bassstimme für sich einnahm. ..."

Magdeburger Volksstimme, 04.06.2007
"... Fast ausnahmslos werden die Partien mit Bravour gemeistert: Raimund Nolte ist mit sonorem Bass ein beeindruckender König von Schottland (in Händel: "Ariodante" bei den Händelfestspielen in Halle) ..."

Göttinger Tageblatt, 06.06.2007
"... Raimund Nolte ist ein äußerst souveräner König (in Händel: "Ariodante" bei den Händelfestspielen in Halle) mit markantem Bass. ..."

Mitteldeutsche Zeitung, 04.06.2007
"... Und Raimund Nolte entwirft einen König (in Händel: "Ariodante" bei den Händelfestspielen in Halle), dessen Größe nicht von der Krone abhängt. ..."

Rheinische Post, 07.04.2007
"... mit hinreißender Spannung. Das läßt sich ebenfalls vom Interpreten der Christus-Worte, dem Bass-Bariton Raimund Nolte sagen. In vielen Aufführungen hat man gerade diese Partie (Jesus in Bach: Johannespassion) als statisch und monoton erlebt. Nichts davon bei Nolte, der mit einer durchdachten, in hohem Maße dynamisch-dramatischen Gestaltung aufwartete. ..."

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 07.04.2007
"... Und die Worte Jesu (in Bach: Johannespassion) erfüllte Raimund Nolte raumgreifend mit jener Natürlichkeit des Ausdrucks, die erst Betroffenheit schafft. ..."

Badische Neueste Nachrichten, 12.02.2007
"... Der Bariton Raimund Nolte traf ganz in diesem Sinne genau die richtige Klangfarbe für diese sensiblen Lieder (Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen). Seine sehr klare, wohltönende Stimme konnte sowohl zart und mitfühlend sein, als auch hochdramatisch und geradezu wutentbrannt aufbrausen. ..."

Badisches Tageblatt, 12.02.2007
"... Der Bariton Raimund Nolte zeigte sich als idealer Interpret dieser vier Orchesterlieder (Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen) ... Nolte rezitierte die Texte mit lyrischer Baritonstimme, deren warme Färbung sich ungebrochen durch alle Lagen zog. ..."

Neues Deutschland, 02.02.2007
"... Raimund Nolte (als Herr von Faninal in Strauss' Rosenkavalier) ist hier mehr der Senator Buddenbrook als der aufstiegsgeile Parvenü. Vor allem mit dieser Besetzung der Hauptrollen kann die Neuproduktion (am Opernhaus Halle) am Ende musikalisch bestehen. ..."

Magdeburger Volksstimme, 01.11.2006
"... Herausragende sängerische Leistungen insgesamt, besonders aber von Jacek Strauch als Wotan, Richard Brunner als Loge und Raimund Nolte als Donner (in R. Wagner: Das Rheingold). ..."

Das Opernglas, September 2006
"... Kraftvoller, körperlich wie im sängerischen Gestus um einige Grade direkter hingegen Raimund Nolte als Ercole (in G.F.Händel: "Admeto" bei den Händelfestspielen, Halle 2006), fast ein halber Don Giovanni, wenn er nur davon überzeugt wäre, dass mit Frauen zu beschäftigen sich durchaus lohnen würde. ..."

Leipziger Volkszeitung, 29.03.2006
"... Raimund Nolte als eifersüchtiger knubbelnasiger Ehemann (Beaupertuis in Nino Rotas " Florentiner Hut") ist endlich fest am Haus - mit dunkel timbrierter Stimme und viel Spielfreude ein Glücksfall. ..."

Rhein-Zeitung, 12.08.2005
"....und Raimund Nolte (in Kantaten mit musica antiqua köln beim Rheingau Musikfestival) hat sich mittlerweile zu einer kultiviert aussingenden und klar formulierenden Sängerpersönlichkeit entwickelt."

Schwäbisches Tagblatt, 12.7.2005
".... überwältigend auch der lyrische Bariton Raimund Nolte (in B.Britten: War Requiem) mit großem Volumen und dramatischer Durchschlagskraft."

Saarbrücker Zeitung, 06.02.2005
"... Über einen herrscherlichen Bariton verfügt Raimund Nolte, der als Kepheus (in Michael Haydns: "Andromeda und Perseus" mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken) im Gegensatz zu den Damen keine Not hatte, über den Klangwogen des Orchesters zu navigieren"

Kölnische Rundschau, 26.03.2005
"... Eine Idealbesetzung war Raimund Nolte als Sänger der Christusworte."

Neue Westfälische, 16.6.2003
"... Raimund Nolte verkörpert den idealen Kavalierbariton in Stimme und Aussehen gleichermaßen. Sein Verdi-"Germont" brachte Schmelz und Strahlen ebenso in perfekten Einklang, wie er als Donizetti-"Malatesta" geschmeidigen Schönklang zu bieten hatte."

Die Welt, 22.1.2000
"... Der Sänger verfügt über eine vorbildlich ausgeglichene, warm strömende und dramatisch differenzierte Stimme. Wenn er auch "Kriegers Ahnung", das erste der von ihm ausgewählten Lieder des "Schwanengesangs" mit komturhaften Drohen beginnt, verläßt er doch die Linie vornehmen Phrasierens nie. Das "Ständchen" beschließt er mit einem so verlorenen "Komm, beglücke mich!", daß seine kultivierte Stimme wie durch Hoffnungslosigkeit erstickt erscheint. Berückende lyrische Wirkungen schließlich erzielt er, etwa im hinreißenden "Fischermädchen", durch leichtes vokales Nachgeben und durch feine Mischung von Brust- und Kopfstimme ..."

Süddeutsche Zeitung vom 26.4.2000
"... Selten auch hat ein Bariton den Part des Jesus so nobel liedhaft und doch prägnant gestaltet wie Raimund Nolte."

Potsdamer Neueste Nachrichten, 29.03.2004
"...Den Don Giovanni gestaltet Raimund Nolte sehr überzeugend als einen zügellosen, zynischen Fies- und Wüstling, pendelnd zwischen plebejischem Grande und erotisierendem Süßholzraspler. Kein Wunder, dass ihm die Damenwelt zu Füßen liegt. Selber schuld, möchte man ihnen zurufen, und: Hände weg von dem. Doch er sieht nicht nur sexy aus, sondern kann auch ebenso singen. ..."

Frankfurter Rundschau, 17.7.2003
"... so überzeugte Bassbariton Raimund Nolte in der Titelrolle in allen Registern zwischen düster und warmherzig. "Stark eifrig, auch wohl bös und zornig und finster - wie wir ihn heutzutage wieder brauchen könnten", so war Mendelssohns Idealvorstellung seiner Eliasfigur. Nolte fügte diesem Spektrum sonor und technisch brillant da noch eine gehörige Portion Ironie hinzu ..."

Opernwelt, August 1998
"Raimund Nolte, ein würdiger Nachfahr des Händelschen Wunderbasses Domenico Montagnana, zeigt sich als souveräner Händelstilist (als Varo in Händels: Ezio), der seinen Bühnencharakter durch effektsichere bis spektakulär virtuose Gestaltung kräftig aufwerten kann."

Berliner Morgenpost, 27.01.2002
"... Nach Elgars Konzertouvertüre Schuberts verinnerlichtes, psychologisierendes Klavierlied "Der Doppelgänger". Dem Bariton Raimund Nolte gelang es erstaunlich mühelos, das Publikum in den Bann dieser nächtlichen Beschwörung zu ziehen. Die Gegenüberstellung von Orchestermusik und Liedern wurde zum Aufsehen erregenden Höhepunkt des Abends. ..."

Opernglas, April 1998
"Wie ein Jago zog Raimund Noltes Garibaldo (Händel: Rodelinda) die intriganten Fäden aus dem Hintergrund. Sein festes, verdihaftes Timbre fügte sich perfekt in die Inszenierung."

Rheinische Post, 10.1.1996
"Als eine herausragende Leistung wurde die dunkle Vision aus "Billy Budd" gewürdigt, die Raimund Nolte (Bariton) mit bewundernswerter Reife vorstellte."

La Opinion (Spanien), 31.1.2000
"...Raimund Nolte interpretierte in unvergeßlicher Weise den Part des Jesus Christus mit einer Stimme von außerordentlich hoher Qualität, gepaart mit einer derartigen Expressivität, dass nicht nur die Rolle, sondern auch der Geist des Werkes durch Trevor Pinnock seine absolute Widergabe fand..."

Neue Westfälische, 14.4.2003
"... Brillant ist Raimund Nolte in der Partie des Argante (Händel: Rinaldo): triebhaft, brutal, verführerisch und stimmlich so virtuos, dass es einen wohligen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagt ..."

Westfalen-Blatt, 14.4.2003
"Die Finsterlinge Armida und Argante, dargestellt von Victoria Granlund und Raimund Nolte, sind die heimlichen Stars dieser Oper (Händel: Rinaldo). Verführerische Zauberkräfte, Wut, Unrast, Jähzorn und rohe Gewalt bieten die affektreiche Plattform, von der aus die Anführer der "Schwarzen" mit überlegener Selbstsicherheit agieren. Egal, ob sie sich im Paillettenkleid lasziv auf einem Tigerfell räkelt, ob er mit Zigarre im Mundwinkel den eiskalten Macho markiert, der sein Schappi aus der Dose löffelt, beide faszinieren gleichermaßen. Hinzu kommen kraftstrotzende Gesangspartien, beeindruckend ausgeführt, in denen sich beide hemmungslos ihren Machtphantasien hingeben."

MDR-Kultur & Deutsche Welle, 4.6.2000
"Der Kriegstreiber Tiridate (Händel: Radamisto) wurde mit Raimund Nolte fast zur Sozialstudie eines modernen, klischeehaft telegenen Herrschertyps vom Schlage eines smarten, charmanten und ewig lachenden Machos amerikanischer TV-Serien. In brillanter stimmlicher wie schauspielerischer Verfassung zeigt er eine ständig whiskeytrinkende Mischung aus Bill Clinton und Hugh Grant."

Orpheus, Dezember 1994
"... Aufhorchen ließ Raimund Nolte (Mauleselmann in Orffs "Die Kluge") mit sehr durchschlagskräftiger, aber dennoch elegant und differenziert geführter Stimme ..."

Aachener Volkszeitung, 17.10.1994
"...mit Raimund Nolte als Solist (Bach: Solokantaten), der mit seinem edel timbrierten und kernigen Bariton und seinem geschmackssicheren Vortrag den Idealtyp des Bach-Sängers verkörpert..."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4.7.2001
"... Nolte trägt die ungewohnte, neue Botschaft (Mozart-Fassung von Händels Messias) mit seinem kräftigen, runden Organ der mulmigen Akustik des Saales zum Trotz bis in den hintersten Winkel..."

Potsdamer Neueste Nachrichten, 29.04.2002
"Doch nicht nur ob der Eskapaden des Pagen verläßt den Grafen des Raimund Nolte die Contenance. Dem lispelnden Verführer, der von seiner Unwiederstehlichkeit restlos überzeugt ist, geraten die Fäden zunehmend aus der Hand. Rabiat geht er mit der Gattin um, süßholzraspelnd mit Susanna. Differenziert und schön singend, glaubt man ihm beide Seiten seiner ausstrahlungsstarken Persönlichkeit."

Opernglas, Dezember 2002
"...Raimund Noltes jugendlicher Sharpless überzeugte durch stimmliche Noblesse und vermochte die Wandlung dieser Figur vom yuppiehaften Jungdiplomaten bis zum tragischen, von Selbstzweifeln zerfressenen Vollstreckungshelfer der Familie Pinkerton mehr als deutlich zu machen..."

Kieler Nachrichten, 12.11.2002
"...Mit Raimund Nolte tritt ein vielgesichtiger Elias in das Kirchenschiff, der das emotionale Spektrum zwischen Eifer und Zweifel, Inbrunst und Resignation souverän abdeckt, die Propheten Baals beim Feuerwunder mit milder Ironie bedenkt..."